Trockenbau
Trennwände, Vorwände, Deckenverkleidungen und Dachausbau — inklusive Dämmung und Schallschutz.
Mehr erfahrenInnenausbau
Großformate, Feinsteinzeug und Mosaik — sauber ausgerichtet, mit durchdachtem Fugenbild.
Bei Fliesen entscheidet sich die Qualität lange vor der ersten Fliese: am Untergrund und am Verlegeplan.
Ein Boden, der nicht plan ist, lässt sich im Kleberbett nicht ausgleichen — schon gar nicht bei Großformaten, bei denen jede Unebenheit als Kantenversatz sichtbar wird. Und ein Verlegeplan, der erst beim Verlegen entsteht, endet oft mit einem drei Zentimeter breiten Anschnitt direkt in der Blickachse.
Wir gleichen den Untergrund vorher aus, legen Startpunkt und Verlegerichtung fest und richten die erste Reihe per Laser aus.
Typische Situationen
Konkrete Fälle aus der Praxis — und wie wir sie lösen.
Bei den letzten Fliesen sind Kanten und Fugen sichtbar versetzt.
Wir richten die erste Reihe mit Laser aus und arbeiten mit Nivelliersystem — bei Großformaten ist das keine Option, sondern Voraussetzung.
Der Boden ist uneben und die Fliesen sollen trotzdem plan liegen.
Wir gleichen den Untergrund vor dem Verlegen aus, statt die Unebenheit im Kleberbett auszugleichen.
Das Fugenbild soll aufgehen, ohne dass an sichtbarer Stelle ein schmaler Streifen entsteht.
Wir planen die Verlegerichtung und den Startpunkt vorab, damit Anschnitte an unauffälligen Stellen landen.
Ausführung
Wir kontrollieren Ebenheit, Festigkeit und Restfeuchte und gleichen aus, wo es nötig ist.
Verlegerichtung, Startpunkt und Fugenbreite werden bestimmt, damit Anschnitte nicht ins Blickfeld fallen.
Die Fliesen werden im Dünn- oder Mittelbett verlegt, mit Nivelliersystem ausgerichtet und kontrolliert.
Nach der Abbindezeit wird verfugt, Anschlussfugen werden dauerelastisch ausgeführt.
Häufige Fragen
Das gibt der Hersteller je nach Format und Kantenausführung vor. Bei rektifizierten Großformaten sind 2 bis 3 mm üblich, bei kalibrierter Ware mehr. Ganz ohne Fuge geht es nicht — Fliesen arbeiten.
Technisch ja, wenn der Altbelag fest sitzt und vorbehandelt wird. Im Bad raten wir meist davon ab, weil man den Zustand der darunterliegenden Abdichtung nicht mehr beurteilen kann.
Ja. Naturstein braucht allerdings andere Kleber und Imprägnierung als Keramik — das besprechen wir vor der Materialauswahl.
Begehbar meist nach 24 Stunden, voll belastbar nach etwa sieben Tagen. Im Bad kommt die Wartezeit für die Silikonfugen dazu.
Passt dazu
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Mehr erfahrenSchildern Sie uns kurz, was ansteht. Wir melden uns zurück und sagen Ihnen, was der nächste sinnvolle Schritt ist — ohne Verpflichtung.
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